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Rating – Wissen, worauf es ankommt.
Das Rating ermittelt die Bonität von Unternehmen. Die Banken und Sparkassen (nachfolgend Banken) legen mittels Rating die Kreditwürdigkeit des Unternehmens fest. Ob ein Kreditinstitut einem Unternehmen einen Kredit bewilligt oder nicht und wie die Kreditkonditionen ausfallen, hängt vor allem von dessen Informations- und Kommunikationspolitik gegenüber seiner Bank und seiner nachweislichen Bonität ab (Basel II- Regel).
Basel II und Rating; was beim Rating durch die Banken zu berücksichtigen ist, ist in den Ratingregeln, dem „Baseler Konsultationspapier“ klar vorgegeben:
a)„hard facts“
Einsichtnahme in die wirtschaftlichen Verhältnisse des Unternehmens- Bilanzanalyse, Informationen aus den Unternehmensdaten, Kennziffernanalys.
b)“soft facts“
Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, Marktanalyse, Beurteilung des Managements.
In einer Gesamtnote bestimmen die Banken zusammenfassend die Wahrscheinlichkeit, mit der das geliehene Geld für die Bank verloren gehen könnte. Je höher das Ausfallrisiko für die Bank, desto höher fallen auch die Zinsen für die Kredite aus.
Ratingklassen werden grundsätzlich in drei Kategorien gegliedert: vorn stehen die Besten, im Mittelfeld die Unternehmen, bei denen Handlungsbedarf besteht, zuletzt die Abstiegskandidaten, die akut gefährdet sind.
Damit Sie keine bösen Überraschungen erleben, empfehle ich, die Vorbereitung auf das Rating bei der Bank; erkennen Sie ihre Stärken und Schwächen. Heben Sie Ihre Stärken hervor und gleichen Sie ihre Schwächen aus.
Führen Sie selbst für ihr Unternehmen ein Rating durch oder lassen Sie sich durch mein Büro dazu unterstützen. In der Anlage erhalten Sie eine Vorlage, mit deren Hilfe Sie Ihr Unternehmensrating durchführen können.
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